Silber in Zyklen: brutal rauf – brutal runter

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Warum ein explosives Hoch historisch nicht ungewöhnlich wäre.

Silber ist bekannt für extreme Zyklen – in beide Richtungen. Wer nur auf den aktuellen Preis schaut, übersieht oft, wie stark sich Silber in früheren Bullenmärkten bewegt hat.

🔹 Rückblick auf die grossen Zyklen

1971–1980:
Nach dem Ende des Goldstandards explodierte der Silberpreis um rund +3’000 %.

1980–1993:
Darauf folgte ein Einbruch von rund −90 %.

1993–2011:
Der nächste große Aufwärtszyklus brachte erneut einen Anstieg von rund +1’300 %, bevor Silber im Anschluss wieder um etwa −75 % korrigierte.

Seit 2020:
Vom Covid-Tief aus gerechnet hat Silber bereits wieder rund +600 % zugelegt.

🔍 Was bedeutet das für den aktuellen Zyklus?

Wenn sich historische Muster auch nur annähernd wiederholen, wäre ein weiterer größerer Aufwärtsimpuls nicht ungewöhnlich.

➡️ Frühere Bullenmärkte bewegten sich im Bereich von +1’300 % bis +3’000 %.
➡️ Überträgt man diese Spanne auf den aktuellen Zyklus, ergeben sich theoretische Kursziele von ca. 160 bis 370 USD pro Unze.

Natürlich ist das keine Prognose, sondern eine zyklische Vergleichsrechnung.

⚠️ Wichtige Einordnung

Silber reagiert extrem sensibel auf:

Realzinsen & Geldpolitik

Inflationserwartungen

Industrielle Nachfrage (Solar, Elektromobilität, KI-Infrastruktur)

geopolitische Spannungen

USD-Stärke / Schwäche

Gerade diese Mischung macht Silber so volatil – und gleichzeitig so spannend.

📌 Fazit

Silber bewegt sich historisch nicht linear, sondern in langen, explosiven Zyklen.

Das ist keine Kaufempfehlung. Macht eure eigene Meinung.

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